ShelterBox: Hilfe für Japan

ShelterBox war in weniger als 24 Stunden vor Ort im Einsatz, nachdem die Erde bebte. Mehr als 1.500 grüne Überlebenskisten wurden für die Familien in größter Not, die nun nach der schrecklichen Katastrophe ihr Leben wieder aufbauen müssen, versprochen.

ShelterBox: Hilfe für Japan

Es ist nun vier Wochen her, dass das Erdbeben der Stärke 9.0 Japan erschütterte und riesige Tsunamiwellen auslöste. Tausende Menschen haben ihr Leben verloren, hunderttausende Häuser wurden zerstört und entlang der Nordostküste Japans herrschen chaotische Zustände und flächendeckende Zerstörung.

Die ShelterBox Response Teams (SRT), freiwillige Katastrophenhelfer von ShelterBox, im Land arbeiten eng mit der japanischen Regierung und den örtlichen Rotary Distrikten in den Präfekturen Iwate, Miyagi und Fukushima zusammen. Überlebenskisten werden innerhalb dieser Präfekturen, den am stärksten von den Katastrophen betroffenen Regionen, an die Menschen, die alles verloren haben, verteilt.

1.574 grüne Überlebenskisten wurden den betroffenen Familien in Japan versprochen und viele weitere stehen bereit, um ins Land geschickt zu werden, sollte der Hilfebedarf weiter ansteigen. Neben den Überlebenskisten hat ShelterBox gegen die kalten Temperaturen Winterhandschuhe, Schals und Mützen nach Japan verschickt.

Die Notwendigkeit den Menschen, die derzeit in den Evakuierungslagern leben, Schutz und Obdach zu spenden steigt von Tag zu Tag. Ein Großteil der Evakuierungslager sind Schulen. Im April beginnt in Japan das neue akademische Jahr und die Regierung möchte mit dem neuen Jahr die Schulen wieder eröffnen, um schnellstmöglich den Alltag einkehren zu lassen.