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KidsCamp to go, Klappe die Erste!

Distrikt 1870


Von Ramona deGroot | RAC Kleve

Ende Juli ging es turbulent zur Sache. Da das Zeltlager Corona bedingt nicht wie geplant stattfinden konnte, organisierte das Team im Distrikt 1870 regionale Tagesausflüge für die angemeldeten Kinder. Zahlen, Daten Fakten: 3 Tage KidsCamp to go, jeweils 6 Regionen zeitgleich (Düsseldorf, Ahlen, Münster, Geldern, Oberhausen & Wesel / Dorsten), 28 Kinder, 6 Helferkinder, 24 Betreuer*innen, ca. 300km Chauffeurservice pro Tag / pro Gruppe und 10 verschiedene Locations und alles in nur 4 Wochen Vorbereitungszeit! Die Kids besuchten je nach Gruppe diverse Zoos und erhielten sogar extra Führungen von engagierten Rotarier*innen. Das war sogar ein Highlight für manch eine/n Betreuer*in. Aufgrund der Hitze war ein Wassertag nicht wegzudenken, so ging es in Freibäder und auf Wasserspielplätze über den gesamten Distrikt verteilt. Die Wildwasserbahn im Kernwasserwunderland wurde auch nicht ausgelassen. Natürlich war das Geschrei groß, aber die Abkühlung war es wert! Es gab verschiedene Grillpartys und Picknicks. Besonders auspowern konnten sich die Mädels und Jungs in Münster bei einem Selbstverteidigungskurs. Abschließend durfte aber der Ketteler Hof nicht fehlen. Hierauf freuen sich nicht nur die Kinder jedes Jahr, auch die Betreuer*innen können es kaum erwarten endlich wieder Kettcar fahren zu dürfen oder auf die diversen Rutschen mit und ohne Wasser zu gehen. Selbst das Ponyreiten lassen auch die „Großen“ nicht aus. Danke an alle Helfer für die tollen Tage! Wir können stolz auf uns sein, das auf die Beine gestellt zu haben, trotz der schweren Corona-Zeiten. Lasst uns die Daumen drücken, dass nächstes Jahr wieder ein normales Camp stattfinden kann.

Zirkus im Schuhkarton -KidsCamp 1940

Distrikt 1841

Die Zeiten des Social Distancing fordern auch uns als Rotaracter zum Umdenken. Ganz besonders eine Aktion lebt von den Menschen und den Vor-Ort Erlebnissen. Oder?

Von Pia Auer | RAC Cottbus

Februar – Die Nachrichten überschlagen sich. Die Orga-Chat-Gruppe steht nicht still. Krisentelkos! Wie gehen wir mit dieser Situation um?
Lockdown – Mecklenburg Vorpommern schließt die Landesgrenze für touristische Reisen. Unser Lagerplatz ist nicht mehr zu erreichen. Wir planen erst einmal um!
Lockerungen für die 4 Bundesländer – Jedes hat seine eigenen Regeln. Wie können wir ein Hygieneschutzkonzept fürs Camp umsetzen? Können wir es verantworten Kinder aus so vielen Regionen auf engem Raum zusammen zu bringen? Wie schaffen wir es, dass es trotz Maske Spaß macht?
Mit der Beantwortung dieser und noch vieler weiterer Fragen wurde uns klar, dass wir das KidsCamp 2020 leider nicht durchführen können.
Langsam hörten wir auch von den Terminverlegungen der anderen Camps.
Wie sagen wir es den Kindern, die sich schon so sehr freuen? Besonders in der Situation allein Zu Haus. Wie nehmen unsere Rotarischen Freunde die Nachrichten auf? Dank eines lieben Briefs unserer Kinderbeauftragten, wurde die Absage den Kindern kommuniziert.
Im Hintergrund rauchten die Köpfe um den Kids auch ohne Camp die Sommerferien zu versüßen.
Zirkus im Schuhkarton! Wenn das Päckchen geöffnet wird, wurden die Kids mit Konfetti und einem süß gestaltetem Programmheftchen überrascht. Nach Altersgruppen sortiert bekam jede*r ein spannendes Buch der ??? passend zum Thema Zirkus, Jonglierbälle zum selber basteln, Rezepte für eine Zirkusbowle, ein paar Süßigkeiten aus der Zuckerbude und noch Vieles mehr.
Natürlich durfte auch das KidsCamp Armband nicht fehlen. Pünktlich zum eigentlichen Start trudelten die Päckchen bei den Kids ein.
2021 macht der fantastische Zirkus zum Glück noch einmal halt im Distrikt 1940.

Hindernisse beim KidsCamp…

Noch bevor 60 Kinder das Camp erreichten, gab es die ersten Schäden. Schlag um Schlag prügelte Bene einen Erdnagel…

Ganz 1830 geht auf Spurensuche

KidsCamp Distrikt 1830

Nachdem der Königin des Gaffenbergs ihr wertvoller Schatz gestohlen wurde, bat sie die Teilnehmer des Zeltlagers um Hilfe. Ausgestattet mit einem Agentenausweis, einer Lupe und einem Spürhund mussten die 70 Kinder und 60 Helfer auf dem Heilbronner Gaffenberg die Ermittlungen aufnehmen.

Von Julius Theodor Schölkopf | RAC Ludwigsburg

Um den Dieb innerhalb von vier Tagen zu finden, mussten die Teilnehmer ihre Fähigkeiten unter Beweis stellen. Am Lagerfeuer diskutierten die Zelte ihre Lösungsansätze für die Suche des Diebes.
Um fit für die anstehende Suche zu sein, wurde nicht nur in der Kletterhalle fleißig geklettert, sondern auch mit der American Football Mannschaft der Stuttgarter Scorpions trainiert. Zudem kamen den Kinder unter anderem die Polizei, die Spurensicherung und die Feuerwehr zu Hilfe. Diese eilten schnell herbei und gaben den Kindern wertvolle Tipps auf den Weg mit. Es wurden Fingerabdrücke gesammelt und verglichen, Sprints in schusssicheren Westen mit Helm geübt und verdächtige Helfer ausspioniert.
Die Spurensuche führte die Kinder an verschiedenen Stationen quer über den Zeltplatz und durch den Heilbronner Stadtwald. Es mussten schwierige Rätsel gelöst und die Geschicklichkeit unter Beweis gestellt werden. Eine besondere Herausforderung war die Ermittlung der Koordinaten des Verstecks des Diebes.
Die mutigen Teilnehmerinnen und Teilnehmer des zwölften KidsCamps auf dem Gaffenberg lösten die Herausforderungen hervorragend und der Dieb konnte gefasst werden. Obwohl der Täter kurz vor dem Ende des Camps gefasst werden konnte, waren die Kinder und Helfer traurig über das Ende des Camps. Im Abschiedskreis flossen sowohl bei den Helfern, als auch den Kindern wieder die Tränen.
Foto: Julius Theodor Schölkopf

Geschützt: Kids-Calation – Compilation

Es gibt keinen Textauszug, da dies ein geschützter Beitrag ist.