Latino-Party in Roth mit Superstar Paty Cantú

RAC Weißenburg

Ergreifend schön! Paty Cantú hat es wieder einmal (nach 2017) geschafft, ein ganzes Publikum von 700 Personen in ihren Bann zu ziehen. Und das, obwohl kaum einer ihre Texte versteht.

Von Ana-Lucía Albrecht | RAC Weißenburg

Durch Gesang, Musik und Körpersprache spielten unsere Emotionen mit und auch wenn man gewollt hätte, konnte man sich nicht dagegen wehren. Die Show war ein Riesen-Spektakel, die Stimme perfekt und rührend.

Auch ihre Band glänzte mit Blu, Marisol, Steve und Frank.

Die Vorband Burning Water aus dem süßen Tirol ragte ebenso mit ihrer tollen musikalischen Performance heraus! Die gerade einmal 17-Jährigen Jungs baten eine fantastische Leistung.

Danach eröffnete Paty Cantú das Konzert mit der starken Nummer „Cuervo“.

Unser RAC Weißenburg bedankt sich bei allen Mitwirkenden, insbesondere für die Chance an so einem Wahnsinnsprojekt teilhaben zu dürfen.

Danke für die aufwendige Organisation der Rotary Clubs Roth und Weißenburg, die 12.000 € an das Hilfswerk „Doctor Sonrisas“ und die Stiftung „Diarq“ (Schutz vor häuslicher Gewalt) in Mexiko spenden.

Wir unterstützen mit unseren stolz eingenommenen 2.300 € das Projekt „One Earth-One Ocean“, durch welches die Meere von Plastik befreit werden sollen. Außerdem soll auch ein beträchtlicher Betrag an „Kinderschicksale Mittelfranken-Nathanael“ gehen, um ihn in seiner nun neuen und schwierigen Situation beizustehen. Für Info und Support findet sich mehr im Internet.

Obwohl sie in Lateinamerika Millionen Fans begeistert, widmete Paty Cantú ihre ganze Aufmerksamkeit und Energie diesem vergleichsweise kleinen Event.

Danke!

PS: Ein Fernsehbericht zum Konzert des 15.02.20 des BR ist in der ARD-Mediathek zu finden.

Foto: Volker Uffelmann & Josephine Planötscher

Noch ein schnelles Club-Bild vor dem großen Ansturm!

World of Rotaract – Gemeinsam statt einsam

RAC Heidelberg-International

Die Zeiten des Social Distancing fordern auch uns als Rotaracter zum Umdenken. So setzen bereits viele Clubs in Deutschland ihr Clubleben in Form von Online-Meetings um. Dies gibt uns die einmalige Möglichkeit, an Meetings aus ganz Deutschland, Europa und sogar der ganzen Welt teilzunehmen und so neue Kontakte zu knüpfen oder gemeinsame Projektideen zu entwickeln.

Von Gabi Wolfarth | RAC Heidelberg-International

Seit wenigen Wochen gibt es nun zudem durch den Interessensverbund verschiedener Rotaracter aus der ganzen Welt eine neue Plattform: Den 24/7- Zoomaccount von World of Rotaract.

Wie der Name es schon sagt, ist dieser Kanal rund um die Uhr verfügbar und bietet das grenzenlose verbinden mit Rotaractern aus den verschiedensten Ländern. Täglich treffen sich dort Rotaracter aus der ganzen Welt online.

Mittlerweile gibt es sogar einen Online-Kalender für das Programm, den ihr euch auch ganz einfach auf euer Handy laden könnt, um so kein Event zu verpassen. Tanzstunde gefällig? Lust an einem Quiz teilzunehmen? Gemeinsame Movie-Night? Oder einfach mal eine Runde quatschen?

All dies bietet die lustige Zoom-Runde mit Rotaractern aus ganz Europa, den Fiji, Indien, Sri Lanka, Südafrika, Südamerika, Neuseeland und vielen Ländern mehr.

Beim sogenannten „Rotaract Talk“ referieren verschiedene rotarische Persönlichkeiten zu unterschiedlichsten Themen.

Aber auch für die sportliche Betätigung wird gesorgt. So gibt es neben Zumba auch Salsa- und Bachata-Tanzkurse im Angebot.

Auch Quizfreunde und Serien- wie Filmfreaks kommen auf ihre Kosten, denn regelmäßig gibt es verschiedene Quizabende, beispielsweise zu Harry Potter oder Friends. Und jeden Samstagabend gibt es ab 21 Uhr eine Zoomparty mit DJ.

Wie man sieht, sind wir als Rotaracter den aktuellen Herausforderungen gewachsen und egal wie lange diese andauern – wir schaffen es auch in diesen Zeiten gemeinsam die Welt miteinander zu verbinden und unsere Säulen Lernen – Helfen – Feiern umzusetzen!

Foto: Philip Muneer Højstrup Flindt

24 Stunden, 4 Kontinente, 1 Projekt

RAC Trier

Rotary Connects The World. Wir nahmen uns das diesjährige Motto von Rotary International besonders zu Herzen und organisierten mit drei Partnerclubs in Neuseeland, Indien und Brasilien eine 24h-Sozialaktion.

Von Raphael Zingen | RAC Trier

24 Stunden am Stück arbeiten kann ganz schön anstrengend werden. Warum sollte man die Arbeit also nicht über mehrere Gruppen und Kontinente aufteilen?

Die Idee entstand in unserem Club vor über einem Jahr und dank unseren ausgewanderten Past-Mitgliedern Benita und Thomas hatten wir bereits einen Kontakt zum neuseeländischen RAC Wellington. Eine Verbindung nach Brasilien bestand dank Grazieli, die in unserem Club während ihres Inbound-Jahres zu Gast war.

Nachdem wir unsere Idee, eine Aktion unter dem Motto „24h Clean Up The World“ mit den Clubs teilten, fanden wir noch zwei Clubs aus Indien, die sich der Idee anschlossen.

Nach viel Koordination in unserer gemeinsamen WhatsApp-Gruppe, die dank der vielen Zeitzonen fast immer aktiv war, führten wir unser Projekt am Mitte März durch. Aufgrund der Corona-Pandemie und Hochwassers nahmen wir jedoch spontan einige Änderungen in unserem Programm vor.

Während die Neuseeländer öffentlichen Plätze von Müll befreiten, entschieden sich die Inder für eine Baumpflanzaktion, bei der sie über 200 Setzlinge einpflanzten und die Brasilianer sammelten altes Öl, um daraus Seife zu machen.

Unser Club machte sich in Trier auf den Weg um allen Stolpersteine, die in den vergangenen Jahren in der Stadt verlegt wurden, eine ordentliche Politur zu verpassen.

Unsere unterschiedlichen Interpretationen des Mottos „Clean Up The World“ teilten wir in unserer WhatsApp-Gruppe. Wir haben bei dem Projekt viel gelernt und hoffen, unsere neuen Clubfreundschaften weiter vertiefen zu können.

Fotos: Raphael Zingen, Isabelle Smith, Grazile Goetz & Ramkumar Ravichandran

Play against Disaster

RAC Münster

Wer kennt die bekannteste grüne Kiste in der rotarischen Familie nicht? Natürlich ist damit die ShelterBox gemeint. Ein Projekt, welches seit der Gründung durch den RC Helston-Lizard im Jahr 2000, mehr als einer Million Menschen Schutz und Obdach schenken konnte.

Von Hans Näscher | RAC Münster

Egal, ob nur ein ShelterKit mit für die Katastrophe angepasstem Material wie beispielsweise einer Plane, Seilen, Werkzeug, Nägeln zum Einsatz kommt, um ein Haus zu reparieren, einen Weg aus dem Schutt zu finden und ein neues Leben zu beginnen, oder die große Box mit Kochutensilien, Zelt, Wasserfilter, Decken, einer Solarlampe und vielem mehr, um den Menschen vor Ort Hilfe und Unterstützung zu bieten und ihnen ein wenig Hoffnung zu schenken.

Unter dem Motto “Play against Disaster” möchten wir gemeinsam mit euch für die Menschen vor Ort und gegen die Vielzahl an Katastrophen spielen. Während einer Stadtrallye durch Münster werdet ihr durch verschiedenen Aufgaben mehr über die Arbeit von ShelterBox erfahren und eine Menge Spaß haben. Am Ende des Tages werden wir aus den 16 Teams, welche aus jeweils vier Leuten bestehen, den Sieger der Challenge küren.

Ziel der ShelterBox Challenge ist es, Spenden und Aufmerksamkeit für die ShelterBox zu generieren.

Die Teilnahme an der Challenge kostet pro Team 375€. Dies entspricht dem Wert einer halben ShelterBox. Dafür müsst ihr euch natürlich keine Gedanken machen, wo ihr übernachtet, was ihr am Samstag und Sonntag esst und trinkt und ihr tut obendrauf noch etwas Gutes!

Werdet kreativ! Sprecht eure Rotarier an, organisiert eine Aktion für die ShelterBox oder vielleicht schlummert auf eurem Clubkonto noch ein wenig Geld, welches für einen guten Zweck ausgegeben werden möchte.

Die etwas anderen Flügel zum Fliegen

RAC Bad Wörishofen – Mindelheim

Was passiert wenn zwei Mindelheimer Jugendorganisationen zusammenarbeiten?
Anfang Januar startete die Jugendgruppe CMI gemeinsam mit dem RAC Bad Wörishofen-Mindelheim mit einem waschechten Hands-on-Projekt ins neue Jahr. Ca. 20 Helfer*innen trafen sich im CMI-Jugendhaus und nähten knapp 100 Stoffbinden. Das klingt erstmal etwas seltsam, aber Shari, eine ehemalige Volontärin aus Südafrika, die ein Jahr in Mindelheim lebte, startete „the Menstruationproject“ in Südafrika.

Von Jasmin Nimar | RAC Bad Wörishofen – Mindelheim

Etwa 300 Mädchen haben dort die Chance monatlich mit Hygieneprodukten versorgt zu werden, was ihnen wiederum die Möglichkeit gibt, die Schule ohne Fehltage zu besuchen.

Denn was machen Mädchen und Frauen während ihrer Periode wenn sie keinen Zugang zu Hygieneprodukten haben? Richtig, sie bleiben der Schule fern oder nutzen unhygienische Stoff- oder Matratzenreste. Zum einen ist dies gefährlich für die Gesundheit der Mädchen, zum anderen haben diese immer noch mit dem Stigma der Unreinheit oder anderen Vorurteilen zu kämpfen.

Woher wir das wissen? Vor zwei Jahren nahm eine gemischte Gruppe von CMI und Rotaract Jugendlichen an einem dreiwöchigen Ferienlager in Kenia teil. Dort konnten lange Gespräche mit Stammesältesten, Lehrerinnen und Schülerinnen stattfinden. Dort wurden auch zum ersten Mal Binden für die Mädchen der „Our Lady of Orore School“ genäht.

Die Aktion mag also auf den ersten Moment erst mal seltsam klingen, aber wenn wir eine Sekunde länger darüber nachdenken, ist das Projekt umso genialer, weil mit ein paar Stoffresten die etwas anderen Flügel zum Fliegen genäht werden konnten.

Foto: Jasmin Nimar

Weihnachten auf dem geflügelten Pferd

RAC Bremen

Mitte Dezember feierten Pegasus und sein Förderverein Pegus-Bremen e.V. seine alljährliche Weihnachtsfeier. Mit dabei waren die Angestellten, die ehrenamtlichen Helfer, die zu betreuenden Kinder, deren Eltern und 6 Rotaracter vom Rotaract Club Bremen.

Von Florian Tantzen | RAC Bremen

Pegasus ist ein Angebot der Bremer Krebsgesellschaft e.V.
Hier treffen sich Kinder und Jugendliche, deren Elternteile oder Geschwister an Krebs erkrankt oder auch bereits dadurch verstorben sind. Sie können in den wöchentlichen Treffen über ihre Sorgen und Ängste reden und mit Hilfe von Musikinstrumenten ihren Gefühlen freien Lauf lassen.

Auch unterstützt Pegasus die betroffenen Eltern, um die Kinder altersgerecht über die Situation zu Hause zu informieren.

Bei der Weihnachtsfeier wurden zusammen mit den Kindern und auch einigen ihrer Eltern Weihnachtslieder gesungen, Kekse und Waffeln gebacken sowie Schneemänner aus Pfeffernüssen gebastelt. Die Rotaracter unterstützen das Team von Pegasus tatkräftig am Basteltisch, in der Küche und am Ende beim Aufräumen.

Ganz besonders in Erinnerung bleiben wird der Besuch vom Weihnachtsmann. Im Tausch gegen ein kurzes Weihnachtsgedicht oder Lied, hat er alle Anwesenden mit kleinen Geschenken und Schokolade versorgt.

Für die Kinder war der Nachmittag eine gute Möglichkeit in einem vertrauten Umfeld den nicht immer einfachen Alltag zu Hause für ein paar Stunden zu vergessen.

Für den RAC Bremen war es eine sehr gute Gelegenheit, mit wenig Aufwand ein ehrenwertes Projekt aktiv zu unterstützen, Gäste und neue Mitglieder in den Cluballtag einzubinden und seine Bekanntheit in der großen Welt der Bremer ehrenamtlichen Organisationen zu steigern.

Foto: Britta Langenbuch

A plastic Ocean – ein Filmvorführung für Schwaben

RAC Reutlingen-Tübingen

Um einen erfolgreichen Filmabend im wunderschönen Süden von Deutschland, genauer gesagt im grünen Tübingen zu gestalten, benötigt es drei Dinge: 17 Nachhaltigkeitsziele der UN, engagierte Menschen und irgendwas muss umsonst sein.

Von Alexander Maximilian Danner | RAC Reutlingen-Tübingen

1. Zum Setting:
Zusammen mit Rotary haben sich mehrere Rotaracter überlegt, was für einen Aktion zu den 17 Nachhaltigkeitszielen der UN gemacht werden kann. Relativ schnell kam die Idee auf, einen Filmabend mit einer anschließenden Diskussion durchzuführen – in Tübinger Kinos ein doch recht bekanntes Format. Die Wahl fiel auf den Film „A Plastic Ocean“.

2. Planung
Um ein solches Event zu planen bedarf es natürlich einer Handvoll Menschen, die sich um das Ganze kümmern. Danke an jeden Einzelnen, egal welchen Beitrag er für diesen Abend geleistet hat – den Lesern dieses Heftes sind die Aufgaben mehr als bekannt. Bei Fragen schreibt dem RAC Reutlingen-Tübingen.

Was kann jeder einzelne tun und was muss die Politik tun?
Mit unter anderem diesen Fragen beschäftigte sich die anschließende Podiumsdiskussion. Neben dem Moderator waren auf dem Podium eine Professorin der Environmental Systems Analysis der Uni Tübingen und ein Baden-Württembergischer Landtagsabgeordnete für Tübingen von der Partie.

3. Der Schwabentrick
In einer Stadt voller Studierender, die sich viel mit dem Thema Nachhaltigkeit in ihrem Stadtbild beschäftigt, braucht es eigentlich nur einen Trick, sodass fast 150 Menschen versuchen in ein Kino zu kommen, dass 85 Plätze hat – mach den Kinobesuch umsonst. So ein richtiger Schwabentrick ist das aber auch nicht.

Foto: Ferdinand Salomon

Und nochmal Glühwein…

RAC Paderborn

… oder zumindest fast – denn in Paderborn gibt’s traditionell Punsch mit oder ohne Alkohol und mit oder ohne Schuss auf dem Weihnachtsmarkt am neuen Platz mitten in der Stadt. Wie jedes Jahr tun sich der RC, IWC und RAC zusammen und schenken den leckersten Punsch der Stadt aus!

Von Lisa Pusch | RAC Paderborn

Auf Initiative des RC Paderborn wird der Punschstand von Ende November bis Weihnachten mit Freiwilligen kunterbunt besetzt. So tut man nicht nur etwas Gutes, sondern lernt auch neue Gesichter kennen.

Das diesjährige Spendenziel hat es in sich: Das Paderborner Frauenhaus erhält einen Anbau, der von der Stadt finanziert wird. Inneneinrichtung inkl. Möblierung für die Bewohnerinnen sind allerdings nicht Teil davon. Hier soll mit den Spendeneinnahmen aus dem Punschstand unterstützt werden!

Dass diese Unterstützung dringend notwendig ist, durften Rotarier*innen und Rotaracter*innen am 25.11. erfahren: Am Internationalen Tag gegen Gewalt gegen Frauen berichteten die Leitung des Frauenhauses in Paderborn über die alltägliche Arbeit, rechtliche Grundlagen und Probleme mit Einzelschicksalen. Ein intensiver Einblick in die so wichtige Arbeit.

Statistisch gesehen versucht jeden Tag in Deutschland ein Mann, seine Partnerin zu töten. An jedem 3. Tag gelingt es. Frauenhäuser geben Schutz, Zuflucht, Beratung und Hilfe für Frauen in Not.

Allein in NRW fehlen mehr als 1.200 Frauenhausplätze. In Paderborn selbst mussten im Jahr 2018 mehr als 130 Frauen und 320 Kindern abgewiesen auf Grund von Platzmangel – gut, dass es in Paderborn bald 5 neue Zimmer geben wird.

Foto: Rômulo Luzia

Hindernisse beim KidsCamp…

Noch bevor 60 Kinder das Camp erreichten, gab es die ersten Schäden. Schlag um Schlag prügelte Bene einen Erdnagel…

Ganz 1830 geht auf Spurensuche

KidsCamp Distrikt 1830

Nachdem der Königin des Gaffenbergs ihr wertvoller Schatz gestohlen wurde, bat sie die Teilnehmer des Zeltlagers um Hilfe. Ausgestattet mit einem Agentenausweis, einer Lupe und einem Spürhund mussten die 70 Kinder und 60 Helfer auf dem Heilbronner Gaffenberg die Ermittlungen aufnehmen.

Von Julius Theodor Schölkopf | RAC Ludwigsburg

Um den Dieb innerhalb von vier Tagen zu finden, mussten die Teilnehmer ihre Fähigkeiten unter Beweis stellen. Am Lagerfeuer diskutierten die Zelte ihre Lösungsansätze für die Suche des Diebes.
Um fit für die anstehende Suche zu sein, wurde nicht nur in der Kletterhalle fleißig geklettert, sondern auch mit der American Football Mannschaft der Stuttgarter Scorpions trainiert. Zudem kamen den Kinder unter anderem die Polizei, die Spurensicherung und die Feuerwehr zu Hilfe. Diese eilten schnell herbei und gaben den Kindern wertvolle Tipps auf den Weg mit. Es wurden Fingerabdrücke gesammelt und verglichen, Sprints in schusssicheren Westen mit Helm geübt und verdächtige Helfer ausspioniert.
Die Spurensuche führte die Kinder an verschiedenen Stationen quer über den Zeltplatz und durch den Heilbronner Stadtwald. Es mussten schwierige Rätsel gelöst und die Geschicklichkeit unter Beweis gestellt werden. Eine besondere Herausforderung war die Ermittlung der Koordinaten des Verstecks des Diebes.
Die mutigen Teilnehmerinnen und Teilnehmer des zwölften KidsCamps auf dem Gaffenberg lösten die Herausforderungen hervorragend und der Dieb konnte gefasst werden. Obwohl der Täter kurz vor dem Ende des Camps gefasst werden konnte, waren die Kinder und Helfer traurig über das Ende des Camps. Im Abschiedskreis flossen sowohl bei den Helfern, als auch den Kindern wieder die Tränen.
Foto: Julius Theodor Schölkopf