Rüdigers Reisebericht von der RI Convention Taipeh
Das Maskottchen Rüdiger die Robbe aus dem Distrikt 1850 ist gemeinsam mit vielen weiteren Rotaracter*innen aus Deutschland auf eine besondere Reise geschickt worden: Zum ersten Mal begab sich die Robbe in einen Flieger, um an der Rotary International Convention in Taipeh teilzunehmen. Für ihn war es die größte Veranstaltung, die er bisher erlebt hat.
Von Kaja Fast | D1850

Blick vom Elephant Mountain auf Taipeh | Foto: Lena Hupe
In Taipeh erkundete Rüdiger trotz einer Regenperiode zahlreiche Sehenswürdigkeiten. Besonders beeindruckten ihn die Chiang‑Kai‑shek‑Memorial Hall, der berühmte Longshan‑Tempel, das Bergdorf Jiufen sowie der Blick vom Elephant Mountain auf die Stadt. Auch der Taipei 101 und die lebhaften Nightmarkets gehörten zu seinen Höhepunkten.
Auf der Convention verbrachte Rüdiger viel Zeit im House of Friendship, wo er neue und bekannte Mitglieder von Rotaract und Rotary aus aller Welt traf und nahm an vielfältigen Breakoutsessions teil. Der Austausch mit so vielen engagierten Menschen hat ihn besonders begeistert. Ein weiteres Highlight waren die großen Eröffnungs- und Abschluss Zeremonien, wo viele bekannte Rotarier*innen inspirierende Beiträge teilten.
Herausfordernd war für Rüdiger allerdings die asiatische Küche, denn mit den Stäbchen fühlte er sich manchmal als hätte er zwei linke Flossen.
Rüdigers Reise zeigt, wie inspirierend internationale Begegnungen sein können und wie viel die rotarische Familie weltweit bewegen kann. Wer selbst eine Convention erleben möchte: 2027 findet die Rotary International Convention in Barcelona statt.